Zykluscomputer - interessante Details


Nachfolgend haben wir ihnen kurz und knapp ein paar interessante und wissenswerte Informationen zum Thema Zykluscomputer zusammengestellt.

Temperaturmessung einfach und zuverlässig

Die Zykluscomputer der Firma VE Valley Electronic basieren auf der Temperatur-messmethode und erreichen eine durch den Hersteller angegebene Zuverlässigkeit von 99.3 % (Peral-Index[1] = 0.7), welche durch unabhängige klinische Studien mehrfach bestätigt wurde. Somit bieten die Zykluscomputer einen ähnlich sicheren Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft wie die Pille (Pearl-Index 0.1 – 0.9) oder andere hormonelle Verhütungsmittel. Die für Zykluscomputer hohe Zuverlässigkeit basiert auf:

  • Berechnungslogarithmen welche auf über 30 jähriger Herstellererfahrung beruhen.
  • Für die Berechnung nutzen die Geräte eine Datenbestand von mehr als 1‘000‘000 Vergleichszyklen.
  • Durch die einfache Anwendbarkeit, die automatische Messung und Protokollierung werden Anwendungsfehler praktisch ausgeschlossen.
  • Im Gegensatz zur konventionellen Temperatur-Methode sind Ablesefehler und Fehlinterpretationen bei sachgemässer Anwendung ausgeschlossen. Die Fruchtbarkeit wird durch klare Symbole ausgegeben.

Durch die im Zykluscomputer eingebaute „Intelligenz“ kann dieser auch von Frauen mit unregelmässigem Zyklus eingesetzt werden. Dabei ist das Gerät in der Lage die Fruchtbarkeit präzise zu berechnen.

Einfach und intuitiv in der Anwendung


Durch ein klares, intuitives Bedienkonzept, welches die neuste Zykluscomputer Generation von VE Valley Electronic auszeichnet, gestaltet sich die Bedienung einfach. Diese erfolgt durch klare verständliche Symbole resp. bei einigen Modellen über einen Touch-Screen-Bildschirm ähnlich wie sie sich von ihrem Smartphone oder anderen elektronischen Geräten gewohnt sind. Die tägliche Messung gestaltet sich sehr einfach. Sie wird unmittelbar nach dem Aufwachen, jedoch vor dem Aufstehen vorgenommen. Hilfreich dabei ist die integrierte Weckfunktion:

  1. Abschalten der Weckfunktion oder direktes Einschalten des Gerätes falls die Weckfunktion nicht genutzt wird. Einfach die grosse „güne“ Taste betätigen.
  2. Messsonde unter die Zunge halten und Temperaturmessung durch Knopfdruck (grosse „grüne“ Taste) starten. Nach 30 – 60 Sekunden wird das Ende der Messung durch einen Signalton angekündigt.
  3. Die Fruchtbarkeit wird berechnet und protokolliert. Die Fruchtbarkeit für die nächsten 24h wird durch klare, einfach verständliche Symbole angezeigt:
  • Grün leuchtend = unfruchtbar zu 99.3%
  • Gelb leuchtend = lernend. Bei den ersten Messungen oder falls länger nicht eingesetzt muss sich das Gerät an den Zyklus „angewöhnen“. Die „grünen“ Tage nehmen vorsichtig und systematisch zu. Gleichzeitig werden die roten Tage enger eingegrenzt.
  • Rot leuchtend = fruchtbar. Eine Schwangerschaft ist möglich
  • Rot blinkend = Ovulationstag (Eisprung)

Die eingebaute Weckfunktion soll nicht suggerieren, dass ausschlafen nicht erlaubt ist. Der Messzeitraum umfasst sechs Stunden und beginnt bzw. endet drei Stunden vor und nach dem letzten Messzeitpunkt. Durch die automatisch ablaufende Berechnung der Fruchtbarkeit, messen viele Frauen auch im Halbschlaf und schlafen danach weiter. Der Zykluscomputer schaltet sich nach erfolgter Messung automatisch aus.

Wirtschaftlicher Betrieb mit Zusatznutzen


Viele Frauen empfinden anfänglich die Beschaffungskosten für einen Zykluscomputer als hoch. Doch rechnen sie mal die regelmässig auftretenden Kosten welche ihnen über 2 Jahre bei der von ihnen eingesetzten Verhütungsmethode entstehen zusammen[2]. Über die Jahre kann sich das ganz schön summieren.

 

Nicht so beim Einsatz eines Zykluscomputers von VE Valley Electronic. Einmal angeschafft bietet ihnen das Gerät über viele Jahre seine Dienste. Es handelt sich um Qualitätsprodukte welche in Deutschland entwickelt, wie auch produziert werden und weitgehend wartungsfrei arbeiten. Die neusten Geräte der Modellreihe Lady-Comp besitzen keinen fest eingebauten Akku. Sollte die Kapazität mal schwächer werden, kann dieser durch handelsübliche aufladbare AAA Batterien ersetzt werden. Im Unterschied zu vielen Verhütungscomputern anderer Hersteller, wird für den Betrieb der Zykluscomputer von VE Valley Electronic kein Verbrauchsmaterial wie Urin-Teststäbchen u.ä. benötigt. Somit sparen sie sich wesentliche Unterhaltskosten.

 

Einmal angeschafft bietet ihnen der Zykluscomputer über Jahre wertvolle Dienste. In der Regel lassen sich die Anschaffungskosten nach 1 - 2 Jahren amortisieren. Danach entstehen auf der kostenseite durchaus Vorteile im Vergleich mit den meisten anderen Verhütungsmetoden. Und nicht zu vergessen, die Zyklus-Computer sind frei von unerwünschten Nebenwirkungen und lassen sich je nach Modell nicht nur zur Verhütung einsetzen, sondern helfen ihnen auch ihren Zyklus besser kennenzulernen[3] und können zur Schwangerschaftsplanung[3] eingesetzt werden.


[1] Der Pearl-Index wurde geschaffen um Verhütungsmethoden vergleichbar zu machen. Der Pearl-index geht von einer Gruppe von 100 sexuell aktiven Frauen aus, welche trotz korrekter Anwendung einer Verhütungsmethode innerhalb eines Jahres ungewollt schwanger werden. Je kleiner der Wert umso sicherer ist die Methode zu bewerten.

 

[2] Neben den Kosten sollten auch die Aufwände welche z.B. die regelmässige Beschaffung der Pille oder durch Arztbesuche zur Erneuerung von Hormonimplantat, 3 Monatsspritze, Kupferspirale usw. entstehen nicht ausser Acht gelassen werden.

 

[3] Je nach Modell. Eine Übersicht in Bezug auf den Funktionsumfang der verschiedenen Modelle finden sie auf der Seite Modellübersicht.