· 

Säure-Basen-Gleichgewicht


Als eigentlicher Pionier bei der Erforschung des Säuren-Basen-Haushaltes gilt Prof. Friedrich Sanders (1882 - 1966). Seine grundlegenden Forschungen zum menschlichen Stoffwechsel betreffend Säuren und Basen, fasste er in dem 1957 erschienenen Werk "Der Säuren-Basen-Haushalt des menschlichen Körpers" zusammen. Obschon dieses Thema von der Schulmedizin nicht gerade prominent behandelt wird, kann es gerade in unserer modernen Zivilisation eine nicht unerhebliche Bedeutung erhalten, da durch die "modernen" Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, unsere Körper zunehmend übersäuern, was dann die Entstehung sog. Zivilisationskrankheiten begünstigen kann.

 

In einem Punkt herrscht jedoch durchwegs Einigkeit. So ist leben nur möglich, wenn der pH-Wert des Blutes im engen Bereich von pH 7.35 - 7.45 leicht basisch gehalten wird. Bereits unter pH 7.2 tritt der absolute medizinische Notfall auf. Somit tut der Körper alles in seiner Möglichkeit stehende um eine "Übersäuerung" des Blutes zu vermeiden. 

 

Primär versucht der Körper Säuren, Gifte und Schadstoffe über die Aus-scheidugsorgane (Lunge, Nieren, Leber und Haut), umgehend loszuwerden. Sind diese Organe durch die grosse und andauernde "Säure-Flut" überlastet, lagert der Organismus Säuren, Gift und Schadstoffe möglichst weit vom Thorax entfernt,  in den äusseren Extremitäten ab. Mögliche Folgen davon sind u.a. Rheuma, Gicht, Cellulite oder Arthrose. Um Säuren zu neutralisieren, benötigt der menschliche Körper Mineralstoffe. Werden ihm nicht ausreichend basenbildende Mineralstoffe zugefügt, holt er sich diese aus seinen eigenen "Mineralstoffdepots", wie Knochen, Zähne, Knorpel, Sehnen usw. Das kann dann zu sog. Strukturschäden führen, wie Falten / Hautalterung, Karies, Parodontose, Osteoporose, hoher Cholesterinspiegel oder Bandscheibenleiden. Gründe für eine zunehmende und andauernde Übersäuerung sind:

  • Mahlzeiten aus überwiegend säurebildenden Lebensmittel (Fleisch, Käse, Milchprodukte, Teigwaren, Brot usw.), wie auch zuviel Salz und (versteckter) Zucker wie z.B. aus industriell hergestellten Lebensmitteln.
  • Demgegenüber steht eine verminderte Einnahme von basenbildenden Lebensmitteln wie Kartoffeln, Gemüse, Körner, Nüsse, Früchte und hochwertige Öle.
  • Genussmittel wie Kaffee, Nikotin, Schwarztee
  • Zucker, Süssgetränke, Süssspeisen
  • Stress und übertriebene sportliche Tätigkeiten
  • Zuwenig Bewegung an der frischen Luft

 

Basenpulver als Nahrungsergänzung

Zusammen mit einer ausgewogenen, basischen Ernährung kann Basenpulver den Körper unterstützen seinen Säuren-Basen-Haushalt wieder in eine gesunde Bilanz zu bringen resp. im Gleichgewicht zu halten. Zudem wirkt Basenpulver unterstützend  bei Entgiftungs- und Entschlackungskuren. Basenpulver kann eine basisch nicht optimale Ernährung kurzfristig aus-gleichen wie z.B. nach ausgiebigen (Fest-)mahlzeiten, auf Reisen, dem Genuss von Süssigkeiten usw. 

Wir vertreiben ausschliesslich Bitba-Basenprodukte, welche ihnen folgende Produktvorteile bieten:

  • Enthalten keine chemischen Zusätze
  • Damit die Basenprodukte breit und allumfassend eingesetzt werden können, werden keine Vitamine zugesetzt.
  • Die Produktelinien classic und turbo enthalten eine bestabgestimmte Kräutermischung um dem Körper die benötigten Bitterstoffe beizufügen. Dabei werden ausschliesslich biologisch angebaute Kräuter für die Produktion verwendet.
  • Seit Jahren im therapeutischen Einsatz bewährt.
  • Enthalten keine Gluten und sind frei von Milcheiweis.
  • Vegan. Die Basenkapseln bestehen aus Zelluose und enthalten keine Gelatine.
  • Ausgesuchte Rohstoffquellen und Rohstoffqualitätskontrollen
  • Engmaschiges Lieferantenmanagementsystem
  • Regelmässige Laboruntersuchungen

Basenbildende Lebensmittel und basische Körperpflege

Ein gesunder, ausgeglichener Säure-Base-Haushalt bildet die Basis für einen funktionierenden Stoffwechsel. Um den Organismus wieder in das Gleichgewicht zu bringen, sollte die Ernährung 80% basenbildend wie auch neutral sein und lediglich zu 20% aus säurebildenden Lebensmittel bestehen. Basische Körperpflegeprodukte helfen dem Körper Schadstoffe und Schlacken über die Haut als flächenmässig grösstes Ausscheidungs-organ auszuscheiden und vermeiden zusätzliche Schädigung da keine chemischen Zusätze enthalten sind.